Der Mythos Katzen sein Einzelgänger ist so wie der Mythos ein Kätzchen sei mit 6-8 Wochen schon alt genug, um von Mutter und Geschwistern getrennt zu werden, ist sehr schwer auszurotten.

Menschen schaffen sich immer wieder viel zu junge Kätzchen in Einzelhaltung an, weil sie denken es schadet ihnen nicht.

Im Erwachsenenalter zeigen diese zu früh von Mutter und Geschwistern getrennten Katzen, dann für den Menschen mehr oder weniger unangenehme Auffälligkeiten.

Das können stereotype Verhaltensweisen (u.a. krankhaftes Putzverhalten, krankhaftes Essverhalten (Pica), Hyperaktivität, Hypersexualität, aggressives Verhalten, Depressionen oder Phobien sein.

Oft bemerkt der Mensch die Verhaltensauffälligkeit gar nicht, weil sie für ihn nicht unangenehm ist. Eine Depression oder ein krankhaftes Essverhalten werden oft gar nicht als Verhaltensauffälligkeit wahrgenommen. Andere Verhaltensauffälligkeiten führen dagegen je nach Schweregrad dazu dass die Katzen dann im Tierheim landen, wo sie oft das erste Mal wieder auf Katzengesellschaft treffen.

Deshalb ist es so wichtig dass jeder weiß dass man Katzen NICHT vor der 12. Wochen adoptiert und nie alleine hält.






* Name: Yuma
* Geschlecht: weiblich
* Rasse: EKH
* Alter: geb. ca. Ende Mai 2017
* kastriert: nein
* geimpft: ja
* gechipt: ja
* FIV: negativ
* FeLV: negativ







* Name: Sheila
* Geschlecht: weiblich
* Rasse: EKH
* Alter: geb. ca. Juli 2017
* kastriert: nein
* geimpft: ja
* gechipt: ja
* FIV: wird noch getestet
* FeLV: wird noch getestet








* Name: Nele
* Geschlecht: weiblich
* Rasse: EKH
* Alter: geb. ca. Juli 2017
* kastriert: nein
* geimpft: ja
* gechipt: ja
* FIV: wird noch getestet
* FeLV: wird noch getestet








* Name: Nala
* Geschlecht: weiblich
* Rasse: EKH
* Alter: geb. ca. Juli 2017
* kastriert: nein
* geimpft: ja
* gechipt: ja
* FIV: wird noch getestet
* FeLV: wird noch getestet





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